Inchenhofens Bürgermeister blickt bei interner Feier auf 2011 zurück

Inchenhofen Zu einer Jahresabschlussfeier trafen sich Bürgermeister Karl Metzger, sein Stellvertreter Lorenz Nefzger, die Mitglieder des Inchenhofener Marktgemeinderates und die Mitarbeiter der Gemeinde. In seiner Begrüßungsrede wies Metzger darauf hin, wie wichtig auch solche nicht dienstlichen Treffen für die Arbeitsatmosphäre seien. Der Markt hat mit 17 Geburten und 20 Sterbefällen im Jahr 2011 seine Einwohnerzahl bei 2490 fast konstant gehalten.
Die Gemeinde kann auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken, in dem auch einiges bewegt wurde. Neben dem Mammutprojekt, dem Bau des neuen Kinderhauses St. Leonhard, das im Oktober eingeweiht wurde und viele Arbeitsstunden und Aufmerksamkeit abverlangt hat, wurden die Kinderspielplätze saniert und neue Geräte aufgestellt. Mithilfe von Spendengeldern entstand an der Schule ein Niederseilgarten, der bereits gut genutzt wird. Um den Jakobusweg besser nutzbar und attraktiver zu machen, wurde er auf einer Teilstrecke zwischen Unterbernbach und Inchenhofen mit einer Tragdeckschicht versehen. Im Zuge der Sanierung der Aichacher Straße und des Marktplatzes durch den Landkreis schloss sich die Marktgemeinde an und erneuerte die Gehwege in der Aichacher Straße. Außerdem gibt es am Marktplatz seit heuer eine stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung, nachdem die Spalierbäume mit Lichterketten behängt wurden. Bei all den Projekten war es Karl Metzger stets wichtig, im Rahmen des vorgegebenen Finanzplanes zu bleiben. „Denn man wird nicht nur an dem gemessen, was entstanden ist.“ Die entsprechenden Gremien hätten sich mit einem „gesunden Augenmaß für das Machbare entschieden“. (AN)
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