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Ausbildung: Mit Speed-Dating zum Traumberuf

Ausbildung

Mit Speed-Dating zum Traumberuf

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    Beim Berufsinformationsabend in Todtenweis erklärt Richard Kügle, von der Zimmerei Reich, seinen "Datingpartnern" wichtige Voraussetzungen für den Zimmererberuf.
    Beim Berufsinformationsabend in Todtenweis erklärt Richard Kügle, von der Zimmerei Reich, seinen "Datingpartnern" wichtige Voraussetzungen für den Zimmererberuf. Foto: Foto: Jaqueline Hieble

    Von Jaqueline Hieble

    Aindling Die Eingangshalle der Mittelschule Aindling war gefüllt mit Jugendlichen, deren Eltern und Neugierde. Das Motto für den Berufsinformationsabend an der Mittelschule Aindling lautete: „Speed-Dating für Azubis und Betriebe“. In seiner Begrüßungsrede erklärt Schulleiter Bernhard Hierdeis das Ziel des Abends: „Die Jugendlichen bekommen die Möglichkeit, erste Kontakte mit Firmen zu knüpfen. Außerdem können sie sich über ihre späteren Möglichkeiten in der Berufswelt informieren.“

    Sozialpädagogin Gabriele Fendt, eine der Organisatorinnen, erklärte den Ablauf: Es gibt drei Datingrunden. Die erste dient zum Kennenlernen, der allgemeinen Informationssammlung und hat Messecharakter. In der zweiten Runde begeben sich die Jugendlichen zu den Firmen und Unternehmen, an denen sie am meisten interessiert sind. Die Vertreter haben 30 Minuten Zeit, verschiedene Ausbildungswege und wichtige Grundvoraussetzungen vorzustellen. Es folgt die dritte und letzte Runde: die Gelegenheit, sich über alternative Berufsmöglichkeiten zu informieren. So die Theorie.

    Die Jugendlichen und ihre Eltern suchen also mit weißen Laufzetteln in der Hand, auf welchen die Zimmerbelegungen der jeweiligen Firmen stehen, die verschiedenen Vertreter auf. Jede offene Türe signalisiert ein Zimmer mit Informationsangeboten. Die 13-jährige Carolin hat schon eine Vorstellung, was sie einmal machen möchte. „Industrie- oder Kfz-Mechanikerin. Deshalb möchte ich bei meinem ersten Date zur Kuka und bei dem zweiten zu Haimer“, erklärt sie. Carolin und ihre Mutter halten den Abend für sehr gelungen. „Ich habe viel erfahren und konnte direkt meine Fragen an den Mitarbeiter stellen“, so die 13-Jährige.

    Mehr darüber lesen Sie heute auf der K!ar.Text-Seite der Aichacher Nachrichten.

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