Aichach Das schöne Wetter macht Lust, rauszugehen. Bei einem Streifzug durch die Natur hat Paula Print die Idee zu einem Experiment. Sie möchte sehen, wie ein Samenkorn anfängt zu wachsen.
Dafür braucht sie zwei kleine Plastikbeutel, die sie luftdicht verschließen kann, trockenen Samen, Wasser und einen Behälter. Paula entscheidet sich für Bohnensamen und legt sie in die Beutel. Einen Beutel füllt die Zeitungsente dann bis oben hin mit Wasser. Dann schließt sie beide Beutel zu und legt sie in einen Behälter, den sie draußen im Garten an einem sonnigen Platz aufstellt. Nach einigen Stunden fangen die Samen im Beutel mit dem Wasser an, aufzuschwellen. Es kann sogar passieren, dass die Samen den Beutel aufplatzen lassen. Wenn bei Samen das Wachstum beginnt, brauchen sie Wasser. Dieses wird von der Schale der Samen aufgesaugt, die Samen dehnen sich aus. Weil alle Samen im Beutel mit dem Wasser sich so verhalten und kräftig wachsen, reicht der Raum für sie nicht mehr aus. Unter diesem Druck bringen sie den Beutel zum Bersten. (drx)