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Romadur zum Doppelbock

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Romadur zum Doppelbock

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    Welches Bier zu welchem Käse passt, demonstrierte Jutta Kirchberger bei einem Vortrag des Bauernverbandes in Todtenweis.
    Welches Bier zu welchem Käse passt, demonstrierte Jutta Kirchberger bei einem Vortrag des Bauernverbandes in Todtenweis. Foto: Sofia Brandmayr

    Todtenweis „Käse und Bier – Harmonie auf gut bayerisch“, so lautete das Thema von Jutta Kirchberger bei einem Vortrag im Gasthaus Golling in Todtenweis. Dazu hatte der Ortsverband des Bayerischer Bauernverbandes (BBV) mit Ortsbäuerin Maria Leopold eingeladen.

    Beim Vortrag mit Verköstigung konnten die Frauen sieben Käsesorten und fünf dazu passende Biersorten probieren.

    Zuerst gab es jedoch eine kleine Bierkunde. Kirchberger erläuterte die Aspekte, die zu den Preisunterschieden führen. Dazu gehören das Herstellungsverfahren, die Reifezeit, das Rohstoffkonzept und die Malzherkunft. Der Alkoholgehalt und die Stammwürze im Bier seien für die Haltbarkeit ausschlaggebend. Der Hopfengehalt oder die ätherischen Öle beeinträchtigten die Haltbarkeit. Es gebe 4000 verschiedene bayerische Biermarken, verteilt auf mehr als 40 Sorten.

    Unterschiedliche Käsesorten zum Gerstensaft

    Danach ging’s ans Probieren. Zum Gerstensaft wurden unterschiedliche Käsesorten gereicht. So passt zum Hellen oder Lagerbier besonders gut ein cremig naturbelassener Käse wie der Butterkäse. Zum Weißbier passt ein leicht säuerlicher bis pikanter Käse wie Camembert oder Brie. Zum Pils mundet ein Allgäuer Emmentaler oder Mozzarella. Zum dunklen Bier oder Lager schmeckt ein Weiß- oder Blauschimmelkäse. Zum Romadur gehört ein Bockbier, Doppelbock oder auch Eisbock. (brs)

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