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Adventskonzert: Ruhe zum Mit-nach-Hause-nehmen

Adventskonzert

Ruhe zum Mit-nach-Hause-nehmen

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    Hermann Plöckl sprach über den Adventsgedanken in der hektischen Zeit.
    Hermann Plöckl sprach über den Adventsgedanken in der hektischen Zeit.

    Kühbach Ein stimmungsvolles Adventskonzert erlebten die Zuhörer am 1. Adventssonntag in der Kühbacher Pfarrkirche St. Magnus. Das traditionelle Adventssingen hat Viktoria Huber, die Chorleiterin des Kirchenchores, organisiert. Ihr Wunsch war es auch, dass die Spenden des Abends für die Renovierung des Ölbergs am Eingang der Kirche verwendet werden.

    Bevor die Bläsergruppe auf den Abend einstimmte, begrüßte Kirchenpfleger Franz Baumer im Namen der Pfarrei die Mitwirkenden und die Zuhörer. Abwechselnd sangen der Kühbacher Kirchenchor und der Mauerbacher Dreigesang. Die Bläsergruppe mit Michael Huber, das Flötenquintett mit Ilona Seidel, das Klarinettentrio mit Julia Wörle und die Kleeblattl-Musi verzauberten die Zuhörer ebenso gekonnt mit ihren Musikstücken.

    Das Geschehen in Bethlehem

    Sprecher Hermann Plöckl regte mit seinen Gedanken „Was sich in Bethlehem vor 2000 Jahren zugetragen hat und wie sich Maria als Frau gefühlt haben muss“ übertragen auf die heutige hektische Zeit zum Nachdenken an.

    Pfarrer Paul Mahl bedankte sich zum Schluss für die schönen musikalischen Darbietungen und würdigte den Abend mit dem Satz „Die Musik ist eine wunderbare Gabe Gottes, mit der man viel Freude bereiten kann.“ Am Ende der beeindruckenden Einstimmung auf den Advent bat Plöckl mit musikalischer Untermalung der Kleeblattl-Musi die Zuhörer, „sich ganz auf den eigentlichen Sinn von Advent einzustellen und den Abend ganz stad ausklingen zu lassen – ohne Applaus, um die Ruhe mit nach Hause zu nehmen“.

    Ein kurzes Klatschen im Kirchenraum ließ erahnen, dass das Adventssingen, das mit hervorragenden Musikern besetzt war, die Zuhörer begeistert hatte. (mz)

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