Hollenbach 35 Pilgerinnen und Pilger aus der Hollenbacher Pfarrei St. Peter und Paul beteiligten sich an der alljährlichen Fußwallfahrt nach Maria Beinberg bei Gachenbach. Heuer kam dem insgesamt etwa 32 Kilometer langen, etwa sechsstündigen Marsch hin und zurück eine besondere Bedeutung zu, er wiederholte sich zum 25. Male.
Alternative für die dreitägige Pfingstwallfahrt nach Altötting
Aus diesem Grunde verewigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im dortigen Wallfahrerbuch, außerdem zündeten sie eine eigens mitgebrachte Wallfahrerkerze an. Diese hatte Mitorganisator und Fahrer des Begleitfahrzeuges, Josef Baur, spendiert und zur kostenlosen Verzierung in Auftrag gegeben.
Ins Leben gerufen haben den jährlichen Pilgerzug 1987 die beiden Motzenhofener Maria Sauerlacher und Michael Euba, quasi als Ersatzangebot für all diejenigen, die sich die Mühen und körperlichen Anstrengungen der dreitägigen Pfingstwallfahrt nach Altötting nicht aufbürden konnten. Den Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Beinberg zelebrierte diesmal Pfarrer Jakob Zeitlmeir aus Anwalting (Affing).