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Polizei: Toter in der Mindel ist ertrunken

Polizei

Toter in der Mindel ist ertrunken

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    Die Leiche eines 33-Jährigen aus dem Raum Aichach haben Feuerwehr und weitere Hilfskräfte am Samstag bei Burgau aus der stark eingewachsenen Mindel geborgen. Mittlerweile steht fest: Er ist ertrunken.
    Die Leiche eines 33-Jährigen aus dem Raum Aichach haben Feuerwehr und weitere Hilfskräfte am Samstag bei Burgau aus der stark eingewachsenen Mindel geborgen. Mittlerweile steht fest: Er ist ertrunken. Foto: Mario Obeser

    Die Obduktion des 33 Jahre alten Mannes aus dem Raum Aichach, der am Samstagnachmittag tot in der Mindel bei Burgau gefunden worden war (wir berichteten), hat keine Hinweise auf Gewalteinwirkung ergeben. Das teilte die Kripo Neu-Ulm jetzt mit. Wo und wie der Mann in die Mindel gelangt ist, bleibe jedoch weiterhin Gegenstand der Ermittlungen, so Kripo-Sprecher Ulrich Feistle.

    Wie Thorsten Ritter vom Polizeipräsidium Schwaben Süd/West in Kempten berichtet, wurde als Todesursache Ertrinken festgestellt. Ein Untersuchungsergebnis zu einer möglichen Beeinflussung durch Drogen oder Alkohol liegt noch nicht vor. Auch wo der Mann in die Mindel gelangt ist, hat die Polizei noch nicht feststellen können. Dazu und zur Vorgeschichte laufen die Ermittlungen weiter.

    Wie berichtet, hatten Einsatzkräfte die Leiche des Mannes aus dem Landkreis Aichach-Friedberg am Sonntagnachmittag aus dem Fluss geborgen. Ein Spaziergänger hatte den in der Mindel treibenden Toten entdeckt. Der 33-jährige Verstorbene war zuvor zu Besuch im Raum Burgau gewesen. Sein Vater, bei dem der Mann lebte, hatte seit Mittwoch keinen Kontakt mehr mit seinem Sohn. Am Samstagnachmittag hatte er ihn deshalb bei der Polizei in Aichach als vermisst gemeldet. Am gleichen Nachmittag war der Tote in der Mindel entdeckt worden. Am Montag wurde schließlich bekannt, dass es sich um den 33-Jährigen handelte. (rjk, jca, bac)

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