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Volksbühne Affing ehrt verdiente Mitglieder

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Volksbühne Affing ehrt verdiente Mitglieder

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    Sophie Weber (hintere Reihe, links) vom Verband bayerischer Amateurtheater überreichte Urkunden an Konrad Golling, Werner Briese und Monika Lechner. Sophie Behmenburg und das Junge Theater zeichneten Julia Seeberg (Maske), Helga Draxler und Josef Draxler aus. In der vorderen Reihe freuen sich die entspannt lächelnden Mimen vom Jungen Thetaer.
    Sophie Weber (hintere Reihe, links) vom Verband bayerischer Amateurtheater überreichte Urkunden an Konrad Golling, Werner Briese und Monika Lechner. Sophie Behmenburg und das Junge Theater zeichneten Julia Seeberg (Maske), Helga Draxler und Josef Draxler aus. In der vorderen Reihe freuen sich die entspannt lächelnden Mimen vom Jungen Thetaer. Foto: Martin Golling

    Affing Die letzte Vorstellung von „Außer Kontrolle“ von „Junges Theater Affing“ nutzte die Volksbühne Affing für Ehrungen von verdienten Mitgliedern. Die Urkunden überreichte Claudia Weber vom Verband bayerischer Amateurtheater auf der Bühne in der Affinger Mehrzweckhalle. Konrad Golling wurde für über 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Zwei Mal habe der „Heimatdichter und wandelndes Lexikon“, so die erste Vorsitzende Sophie Behmenburg, für den Theaterverein auf der Bühne gestanden. Als Priester sei „der Pfarrer Braun der Volksbühne“ 1985 beispielsweise in „Der keusche Josef“ aufgetreten. Monika Lechner hatte 1988 zum ersten Mal mitgespielt. „Die kalte Sophie“ wurde damals gegeben. Seit 2008 wacht sie als Schatzmeisterin über die Kasse der Volksbühne Affing. Werner Briese arbeitete erst Jahre lang im Hintergrund, bevor er 1990 im „weiß-blauen Schimmel“ sein Bühnendebüt feierte. Seither gehört er zum Stammpersonal der Affinger Laienspielbühne.

    Seit 20 Jahren in der Regie

    Zuletzt habe er den Pater Quirin gegeben, 2009 im „klösterlichen Wickelkind“, sagte Behmenburg und bezeichnete Briese, der auch die Homepage des Vereins betreut, als „Praktiker mit vielen umsetzbaren Ideen“. Seit 20 Jahren führt Sepp Draxler bei der Volksbühne Affing Regie. „18 Projekte hat er bisher geleitet“, verriet Sophie Behmenburg. Zusätzlich habe Draxler ab 2010 die Spielleitung beim „Jungen Theater Affing“ übernommen, sagte die Vorsitzende und bezeichnete den Regisseur als „eine der tragenden Säulen des Vereins“. Seine Frau Helga Draxler muss nicht nur oft auf den Gatten zu Hause verzichten, sondern sie sei ebenfalls eingespannt: „Sie ist Maskenbildnerin und Malermeisterin beim Bühnenbau – aber das ist ja fast dasselbe.“ (mgw)

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