Das Echo der Besucher sei sehr positiv ausgefallen, weiß Jäger. Die mega werde als vielseitig und familienfreundlich gelobt - Letzteres vor allem, weil bei freiem Eintritt für die Besucher kaum Kosten anfielen.
Interesse und Kaufbereitschaft bei den Kunden
Auch die Aussteller - insgesamt 97 - seien weitgehend zufrieden mit dem Interesse und der Kaufbereitschaft der Besucher, wobei das eigentliche Geschäft natürlich erst nach der Messe beginne. Doch die Tendenz sei sehr positiv, so Jäger. Die Kontakte mit den Ausstellern würden überwiegend aus dem lokalen Bereich gesucht. Viel Lob gab es nach Angaben von Jäger für die sehr gute Messeorganisation durch Bernd Böhme event Marketing (Diedorf).
Im Mittelpunkt standen auch bei dieser mega die Themen Bauen, Wohnen und Sanieren - dieses Mal jedoch erweitert um den Bereich Umwelttechnik: Wärmepumpen und Windturbinen für Privathäuser waren ebenso geboten wie Photovoltaikanlagen. Außerdem ging es um Fassadendämmung, Energiespar- und Passivhäuser. Aber auch umweltfreundliche Elektrofahrzeuge stießen auf sehr großes Interesse bei den Besuchern. Dazu Jäger: "Umwelttechnik ist der neue Trend, das wird künftig noch zunehmen."
Weitere Themen der mega waren unter anderem Gesundheit, Haushalts- und sonstige Technik, Versicherungen, Reisen, Schmuck und Weine. Auf riesiges Interesse stieß die Deutsche Bundesbank mit ihren Tipps zum Erkennen von Falschgeld. Auf dem Freigelände der mega dominierten die Autohändler, die viele Neuerscheinungen vorstellten.
Ein Novum bei der mega war der Politische Frühschoppen, bei dem die Bedeutung solcher Regionalmessen wie der mega unterstrichen wurde. So sagte Landtagsabgeordneter Georg Winter: "Hier zeigt das Lechtal, dass es wirtschaftlich sehr gut aufgestellt ist." Winter lobte auch die gute Stimmung unter den Ausstellern der mega: "Alle sind zuversichtlich und das ist ein gutes Signal." Weiter regte er an, künftig auch den Bereich des Holzwinkels mehr in die mega mit einzubeziehen.
Meitingens Bürgermeister Dr. Michael Higl sagte: "Ich bin stolz auf unsere auch überregional bedeutsame Messe." Die mega sei zu einer Marke geworden, die für sich spreche. "Tagesgespräch, Seite 4, 5