Expandieren will das City-Center südlich der Bahnhofstraße in Gersthofen. Das 20 Jahre alte Einkaufszentrum will sich damit den heutigen Erfordernissen anpassen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Von Gerald Lindner


Von Gerald Lindner
Mit 10:1 Stimmen sprach sich der Planungsausschuss dafür aus, mit dem City-Center-Management über Details einer Bebauungsplanänderung und einen städtebaulichen Vertrag zu verhandeln. Die Planänderung wurde von der VIB Vermögen AG (Neuburg/Donau), der Eigentümerin des Centers beantragt.
Sie ist, wie berichtet, auch ins CSU-Konzept für die „Neue Mitte Gersthofen“ eingearbeitet, das ebenfalls in der Planungsausschusssitzung mehrheitlich befürwortet wurde und nun von der Stadtverwaltung als Grundlage für weitere Planungen und Verhandlungen mit und Bauherren benutzt werden soll – wenn der Stadtrat bei seiner Sitzung Ende Februar zustimmt.
Der Antrag der VIB beschreibt die Neuschaffung von circa 4000 Quadratmetern Verkaufsfläche für den Einzelhandel – das Konzept „Neue Mitte“ sieht nur 3000 Quadratmeter vor. Außerdem soll die Tiefgarage unter dem Stadtpark vergrößert und eine zweite Zufahrt über die Brahmsstraße geschaffen werden. Die Gersthofer Verwaltung hält ein Schall- sowie ein Verkehrsgutachten für erforderlich.
Außerdem seien bislang die grundsätzlichsten Fragen noch nicht geklärt.
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