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Veteranen: Die Arbeit der Vereine wird besser vernetzt

Veteranen

Die Arbeit der Vereine wird besser vernetzt

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    Kutzenhausens Bürgermeisterin Silvia Kugelmann mit den geehrten Frauen (von links, vorne) Annemarie Fischer, Veronika Zöllner und Maria Zimmermann, dahinter Vorsitzender Josef Jungbauer, Willi Kraus (25 Jahre Mitglied), Schriftführer Andreas Gareiß, Kassenwart Jürgen Spies, zweiter Vorsitzender Werner Hörwig, Zweiter Bürgermeister Rudi Kaiser und Kreisvertreter Hubert Kraus.
    Kutzenhausens Bürgermeisterin Silvia Kugelmann mit den geehrten Frauen (von links, vorne) Annemarie Fischer, Veronika Zöllner und Maria Zimmermann, dahinter Vorsitzender Josef Jungbauer, Willi Kraus (25 Jahre Mitglied), Schriftführer Andreas Gareiß, Kassenwart Jürgen Spies, zweiter Vorsitzender Werner Hörwig, Zweiter Bürgermeister Rudi Kaiser und Kreisvertreter Hubert Kraus. Foto: Annemarie Wiedemann

    Kutzenhausen „Ein würdiges und ehrendes Andenken an die Opfer von Kriegen bewahren und zum Frieden mahnen“ ist das vorrangige Ziel des Veteranen- und Soldatenkameradschafts-Vereins Kutzenhausen. Im Rechenschaftsbericht zur Jahreshauptversammlung empfahl Vorsitzender Josef Jungbauer die eigene Homepage, die Jürgen Spies und Andreas Gareiß kostenlos eingerichtet hatten.

    70 freiwillige Arbeitsstunden investierten die Vereinsmitglieder, um den Vorplatz des Kriegerdenkmals auf dem Friedhof neu zu gestalten. Die Gemeinde hatte die Materialkosten übernommen, der Steinmetzbetrieb spendete eine zeitgemäße Grableuchte. Drei neue Mitglieder konnten geworben und der Mitgliederstand von 108 erhalten werden.

    Künftig werde die Vereinsarbeit in Kutzenhausen in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr, dem Heimatverein und der Wasserwacht besser vernetzt, berichtet der Vorsitzende aus der Vereineversammlung. Gesellschaftliche Aktivitäten und Veranstaltungen, wie die Maibaumfeier, die Krippenausstellung und der adventliche Glühweinabend, sollen auf Vorschlag von Feuerwehrvorstand Matthias Böck gemeinsam organisiert und durchgeführt werden. Auch dem Wunsch des Veteranen- und Soldatenkameradschafts-Vereins, mit einer Tafel am Maibaum präsent zu sein, wurde entsprochen. Dafür verzichtet der Heimatverein auf eine seiner bisher zwei Tafeln. Das neue Emblem einer Hobbymalerin wurde in der Versammlung schon vorgestellt.

    Im Grußwort betonte Bürgermeisterin Silvia Kugelmann, dass der Verein wichtig gegen das Vergessen sei. Aber auch im Frieden sei Menschlichkeit zu pflegen. Ortspfarrer Pater Xavier hatte mit dem Verein vor der Versammlung einen Gottesdienst gefeiert. (awi)

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