Der Donnerstagabend stand offenkundig unter keinem guten Stern, was die Arbeit in Betrieben anging. Gleich drei Unfälle ereigneten sich, während Menschen ihrer Arbeit nachgingen.
Landwirt bricht sich den Knöchel
In einem Stall eines landwirtschaftlichen Anwesens im nördlichen Landkreis war ein 66-jähriger Landwirt gerade dabei, seine Kuh zu versorgen. Dadurch erschrak jedoch eine danebenstehende Kuh. Sie sprang zur Seite und landete mit einem Huf auf dem linken Fuß des Mannes. Dabei brach sein Knöchel. Durch die Schreie des Verletzten kam dessen Sohn hinzu. Dieser verständigte den Rettungsdienst, der den Vater in das Krankenhaus nach Donauwörth brachte.
Finger eingequetscht
Am frühen Donnerstagabend war ein 36-jähriger Angestellter einer Spedition in Gersthofen auf dem Firmengelände damit beschäftigt, von einem Laster die Brücke zu lösen und abzuladen. Bei den Arbeiten quetschte er sich einen Finger ein und musste in das Zentralklinikum Augsburg zum Nähen gebracht werden.
Lauge spritzt ins Gesicht
In einer Großbäckerei in Gersthofen wollte ein 57-jähriger Maschinenkontrolleur die lose Befestigung eines Schlauchs nachziehen. Dabei löste sich der Schlauch und der Mann bekam Lauge ins Gesicht gespritzt. Weil der Schichtleiter sofort Erste Hilfe leistete, konnten schwerere Verletzungen verhindert werden. Der Kontrolleur wurde mit leichten Verletzungen in das Augsburger Klinikum eingeliefert. (eisl)