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Prämierung: Neuer Rekord beim Wettbewerb

Prämierung

Neuer Rekord beim Wettbewerb

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    Auch die Maibaummannschaft aus Lindach in der Marktgemeinde Dinkelscherben siegte beim Wettbewerb in Baar.
    Auch die Maibaummannschaft aus Lindach in der Marktgemeinde Dinkelscherben siegte beim Wettbewerb in Baar.

    Baar Wenn die Fußballer des FC Bayern live im Fernsehen zu sehen sind, dann rückt das fast jede andere Veranstaltung in den Schatten. Auf dem Brauereifest in Baar aber war von dieser schier übermächtigen Konkurrenz nichts zu spüren. Am Samstagabend waren freie Plätze Mangelware. Das lag wohl auch daran, dass die schönsten Maibäume in der Region prämiert wurden.

    Zum siebten Mal führte die Schloßbrauerei Unterbaar den Wettbewerb durch. Freiherr Franz Groß von Trockau, der Chef der Brauerei, trat wieder mit seiner Tochter Clarissa auf die Bühne. Begleitet wurde er von der Hallertauer Hopfenkönigin Kathrin Wagner und von der Bayerischen Maikönigin Anna Sofie Braun.

    In den fünf Regionen Aichach-Friedberg, Neuburg-Schrobenhausen, Donau-Ries, Dillingen an der Donau und Augsburg-Land wurden jeweils zwei Wertungen vorgenommen; die erste galt für Orte mit über 400 Einwohnern, die zweite für Orte mit weniger. Für die bestplatzierten Teilnehmer gab es Freibier. Wer auf Rang eins landete, durfte sich auf 300 Liter freuen; der zweite Platz wurde mit 100 Litern honoriert und der dritte mit 50 Litern.

    Im Internet konnten Interessierte abstimmen, wo der schönste Maibaum steht. Diesmal zählte man 1800 Abstimmungen, ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Den nahmen die Organisatoren aber bewusst in Kauf. Denn in diesem Jahr hatte man technisch so vorgesorgt, dass über eine E-Mail-Adresse nur eine Abstimmung erfolgen konnte.

    62 Orte nahmen 2011 an diesem Wettbewerb teil, diesmal waren es 74 – ein neuer Rekord. Im Landkreis Augsburg konnten Deubach und Lindach ihren Titel verteidigen und wurden auch heuer wieder Sieger in ihrer jeweiligen Kategorie. Veränderungen gab es aber auf den zweiten Plätzen. Violau (Gemeinde Altenmünster) und Langerringen dürfen sich nun mit dieser Ehre schmücken. Im vergangenen Jahr waren es Zusmarshausen-Steinekirch und Ettelried.

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