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Rommelsried: Stabwechsel bei der Feuerwehr

Rommelsried

Stabwechsel bei der Feuerwehr

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    Der Vorstand und die Geehrten der Freiwilligen Feuerwehr Rommelsried mit dem scheidenden Kommandanten Roland Gebele (Mitte) zwischen Bürgermeisterin Silvia Kugelmann (links) und Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister mit Kreisbrandmeister Otto Trieb (rechts außen).
    Der Vorstand und die Geehrten der Freiwilligen Feuerwehr Rommelsried mit dem scheidenden Kommandanten Roland Gebele (Mitte) zwischen Bürgermeisterin Silvia Kugelmann (links) und Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister mit Kreisbrandmeister Otto Trieb (rechts außen).

    Kutzenhausen-Rommelsried Gut vorbereitet gingen die Wahlen bei der Feuerwehr Rommelsried reibungslos über die Bühne. Vorstand Johann Burkhard leitete die Jahreshauptversammlung mit Kreisbrandrat Alfred Zinsmeister und Kreisbrandmeister Otto Trieb. Jeweils einstimmig gewählt wurden der bisherige zweite Kommandant Christian Geßler zum neuen ersten Kommandanten und Tobias Schütz zum zweiten Kommandanten. Florian Beintner ist neuer Jugendbetreuer. Nur Schriftführer Stefan Bernhard blieb und wurde im Amt bestätigt. Die Aufgabe des Fähnrichs übernahm Thomas Schmid, und Dominik Gebele rückte als Fahnenbegleiter nach.

    Der bisherige Kommandant Roland Gebele ging in seinem Bericht auf sechs Anwärter auf den Feuerwehrdienst und neun Einsätze beim Starkregenereignis, bei Verkehrsunfällen und -regelungen ein. Die Anschaffung von Lederstiefeln für 200 Euro je Paar bezeichnete er aus der Erfahrung einer Personensuche, als notwendige Anschaffung und sinnvolle Investition. Nach 20 Jahren in der Verantwortung stellte sich Gebele nicht mehr zur Wahl.

    Den Bericht zum Vereinsjahr mit Schafkopf- und Kegelturnier gab Stefan Bernhard. Das Bergfest entfiel wegen schlechtem Wetter, ebenso die Weihnachtsfeier. Ludwig Schmid erklärte sich bereit, die Verantwortung für den Vereinsstadel zu übernehmen. Bürgermeisterin Kugelmann dankte für die Bereitschaft der Neugewählten und für die Unterstützung beim Starkregenereignis in Kutzenhausen im September.

    Teilnehmer wollten wissen, für welchen Zweck das Zelt angeschafft wurde, und erfuhren, dass es für schlechtes Wetter sowohl bei der Maifeier als auch beim Bergfest gedacht sei.

    Über den Sinn, einen Defilbrilator anzuschaffen, wurde diskutiert, entschieden wird erst nach der Abstimmung mit den Vorgaben für die Wehr im Vorstand. Es wurden Ortseingangstafeln mit Platz für Informationen zu den Aktivitäten der Vereine angeregt. (awi)

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