Die Hochschule Augsburg wählt einen neuen Präsidenten. Es könnte ein enges Rennen werden.



Diesen Mittwoch ist es so weit: Nach Monaten der Vorauswahl und einem harten Wahlkampf wird das Rennen ums Präsidentenamt an der Hochschule Augsburg entschieden.
Bei der Wahl tritt der amtierende Präsident Hans-Eberhard Schurk gegen einen Herausforderer aus dem eigenen Haus an, den Senatsvorsitzenden Christian Märtin. Auch ein dritter auswärtiger Kandidat ist mit im Spiel: Komponist und Geisteswissenschaftler Karl-Gottfried Brunotte aus Bad Homburg.
Von Experten wird eine knappe Entscheidung zwischen den Professoren Schurk und Märtin erwartet. Es gibt maximal drei Wahlgänge.
Gewählt wird der Präsident vom Hochschulrat. Im Rat sitzen diesmal 15 stimmberechtigte Mitglieder. Darunter sind hausinterne Vertreter der Hochschule. Weitere acht Stimmen kommen von externen Mitgliedern im Hochschulrat. Darunter sind Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Eine absolute Mehrheit ist notwendig.
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