Geschichte Von 1923 an baute Fritz Kleemann in Bad Homburg Motorräder unter dem Namen Horex. Der Firmenname setzte sich aus „Ho“ für Bad Homburg und dem „Rex“ der elterlichen Konservenglasgesellschaft zusammen. Später fusioniert die Marke mit Columbus. Während des Kriegs ruhte die zivile Produktion. Zu den bekanntesten Nachkriegsmodellen gehören Regina und Imperator.
Ende 1956 beendete Horex die Motorradfertigung und stellte fortan Mopeds und Motorroller sowie Teile für den Daimler-Benz-Konzern her. Der Konzern übernahm 1960 Horex und löst die Firma auf.
Markenname Nach dem Ende der Produktion gingen die Namensrechte zunächst an Friedel Münch, der noch ein Liebhabermodell fertigte. Später erwarb Hörmann-Rawema die Markenrechte und rekonstruiert damit historische Horex-Motorräder.
Wiederbelebung Seit 2010 besitzt die Horex GmbH, die bisher in München sitzt, die Namensrechte. Die neuen Motorräder sollen ab dem Frühjahr 2012 in Augsburg gefertigt werden. (monik) Quelle: Horex GmbH
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