Es qualmte, funkte und zischte im Sudkessel in der Gasthausbrauerei „Charly Bräu“ am Oberhauser Bahnhof.
Der Augsburger Zauberer Magic Rico mischte Hopfen, Malz und Wasser im Braukessel, beschwor das Gebräu mit seinem Magierstab und – Abrakadabra – fertig war das Zauberbier. Freilich so schnell wie der Hexenmeister waren Maximilian Kuhnle, der Chef im Charly Bräu, und sein Braumeister Peter Symader in Wirklichkeit nicht, als sie eine neue Bierspezialität kreierten, die nun Premiere feierte. „Hopfenzauber“ heißt der erlesene Gerstensaft, der zehn Wochen lang eingebraut war.
Das Besondere: Neben deutschem Hopfen kommen auch zwei amerikanische Hopfenarten zum Einsatz, die dem Bier eine fruchtige Note verleihen. Aber Vorsicht: Mit einem Alkoholgehalt von 8,5 Prozent ist „Hopfenzauber“ schon ein starker Doppelbock, der es in sich hat. Bei der Präsentation des zauberhaften Bieres am Freitagabend im voll besetzten Haus stießen unter anderen miteinander an Charly Held, Gründer der Gasthausbrauerei, mit seinem Königstreuen, Bernd Dornach (Unimarketing), der CSU-Stadtrat und heimlicher „Bürgermeister“ von Oberhausen, Theo Gandenheimer, und seine Parteikollegin Hannelore Köppl. (utz)
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