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Curt-Frenzel-Stadion: Eine Frage des Geldes

Curt-Frenzel-Stadion

Eine Frage des Geldes

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    Curt-Frenzel-Stadion.
    Curt-Frenzel-Stadion.

    Es geht um die Dringlichkeit und Umsetzbarkeit einzelner Bauarbeiten. Wichtig ist, was sich die Stadt überhaupt in den nächsten Jahren finanziell leisten möchte und kann.

    Offen ist gegenwärtig, ob für die weitere Sanierung in den kommenden drei Jahren bis zu zehn Millionen Euro zusätzlich bereitgestellt werden. Fünf Stadträte, die sich zur Fraktion Neue CSM zusammenschließen wollen, sehen dafür keinen finanziellen Spielraum. In Übereinstimmung mit Kämmerer Hermann Weber wollen sie einen Betrag von 5,2 Millionen in den Haushaltsjahren 2012 bis 2014 investieren. Zusätzliche Umbauten, die von den Augsburger Panthern gewünscht werden, müssten zurückgestellt werden.

    SPD-Fraktionschef Stefan Kiefer betont, dass die SPD nach wie vor „voll und ganz hinter der Einhausung und Modernisierung des Curt-Frenzels-Stadions“ stehe. Was die SPD aber nicht akzeptiere, seien die Mehrkosten von vier Millionen Euro, die wegen des Baupfuschs angefallen seien: „Erst müssen die zuständigen Referenten Peter Grab und Gerd Merkle aufzeigen, wie diese Kosten wieder hereinkommen. Nach wie vor ist nicht geklärt, wie es dazu kommen konnte und wer dafür die politische Verantwortung trägt.“

    Bei den neuen Baumaßnahmen müsse genau geprüft werden, was angepackt werden könne. Kiefer: „Momentan sehe ich den dringlichsten Bedarf bei der Eisbahn 2, die es so zu ertüchtigen gilt, damit die Amateurmannschaften und das Eislaufpublikum sie möglichst schnell wieder nutzen können.“ (möh)

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