Gestern gab es einen Termin vor Gericht Von Stefan Krog

Die Frage, ob das Eislaufspektakel „Winterland“ heuer auf dem Willy-Brandt-Platz vor der City-Galerie stattfinden kann, dürfte in einigen Tagen geklärt sein. Gestern gab es einen nicht-öffentlichen Erörterungstermin am Verwaltungsgericht, nachdem Immobilienbesitzer Anton Lotter (Forster-Park) gegen den Genehmigungsbescheid der Stadt für Winterland geklagt hatte (wir berichteten). Eine Entscheidung des Gerichts steht noch aus.
Allerdings drängt die Zeit. Die Macher des Winterlandes – einer Kunsteislauffläche mit Budendorf – planen den Start für den 3. November. Die Aufbauarbeiten könnten schon kommende Woche starten.
Lotter als Besitzer des benachbarten Bürokomplexes Forster-Park sieht in dem Spektakel eine Beeinträchtigung seiner Mieter. Nachdem die Genehmigung im Sommer erteilt worden war, machte er Schlagzeilen, als er das Areal teilweise absperren ließ.
Vergangenes Jahr fiel die Publikumsresonanz bei der Premiere des Winterlandes verhalten aus. In diesem Jahr könnte den Machern helfen, dass die Eisbahnen im Curt-Frenzel-Stadion und in Haunstetten für den Publikumslauf nicht oder eingeschränkt offen sind. (skro)
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