Nach zwei Jahren Pause wegen Generalsanierung geht die Mensa der Universität am Montag, 19. März, wieder in Betrieb – mit einem völlig neuen Verpflegungskonzept und einem erweiterten Angebot an Speisen.
Täglich stehen bis zu 18 Gerichte zur Auswahl
Betrieben wird die Mensa vom Studentenwerk. Dort hat man das Augenmerk darauf gerichtet, den unterschiedlichen Geschmäckern der 17.500 Studenten besser entgegenzukommen.
„Wir können jetzt gut auf die aktuellen Ernährungsgewohnheiten reagieren, die sich seit der Eröffnung der Mensa Anfang der 1980er Jahre stark verändert haben“, sagt Michael Noghero vom Studentenwerk. Mensagäste können täglich unter bis zu 18 Gerichten wählen. Auch die Auswahl der Beilagen ist flexibler. Mit neuer Küchentechnik kann vitaminschonend und fettreduziert gekocht werden.
Probleme mit Warteschlangen verringern
Die Essensausgabe erfolgt jetzt an verschiedenen Pavillons. Sie können unabhängig voneinander betrieben werden, um auf eine geringere Nachfrage in der vorlesungsfreien Zeit reagieren zu können. Das neue Konzept soll aber auch Probleme mit Warteschlangen verringern. Zum Start am Montag wird noch nicht der große Ansturm erwartet. Derzeit sind Semesterferien.