1600 Leser haben abgestimmt und entschieden, wie die neue Nashorn-Dame des Augsburger Zoo heißen soll. Übersetzt bedeutet der Name "kleine Dame" oder "Prinzessin".

Jetzt steht es fest: Eines der beiden neuen Nashörner aus Südafrika im Zoo wird "Kibibi" heißen. Beim Voting unserer Zeitung hat sich über ein Drittel der Teilnehmer für diesen Vorschlag ausgesprochen. Beim Zoofest am Samstag erhält das Rhino mit der Ohrmarke "R1" offziell seinen neuen Namen.
Das Echo auf die Abstimmung war riesig: Mehr als 1600 Leser haben per Telefon oder Internet abgestimmt. Es gab ein spannendes Rennen. Am Freitag lag noch der Name "Matanga" vorne. Doch am Ende rückte "Kibibi" an die Spitze. Damit bekommt das Nashorn-Weibchen einen echt afrikanischen Namen mit schöner Symbolik. Auf Deutsch bedeutet er "kleine Dame oder Prinzessin". Zoo-Chefin Barbara Jantschke wird die Wahl der AZ-Leser beim Zoofest bekannt geben.
Am Samstag geht's im Zoo rund. Die Ankunft der beiden Breitmaulnashörner aus Südafrika wird groß gefeiert. Ab 11 Uhr zieht die Parade der bunt bemalten Kunst-Nashörner ein. Sie stammen von Sponsoren, die den 70.000 Euro teuren Import der echten Rhinos unterstützen.
Jantschke erzählt ihre Abenteuer
Welche Abenteuer die Zoochefin beim Transport der Nashörner erlebt hat, wird sie ab 13.30 Uhr in der Zooschule erzählen. Unter anderem musste Barbara Jantschke vor einem wilden Elefanten flüchten. Kinder können Nashörnchen backen oder Mini-Rhinos bemalen. Am Nashornhaus informiert ein Mitarbeiter ab 13 Uhr stündlich über die Neuankömmlinge, die zwei Monate in Quarantäne abgeschirmt bleiben.
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