Startseite
Icon Pfeil nach unten
Augsburg
Icon Pfeil nach unten
Feuilleton regional
Icon Pfeil nach unten
Innenstadt
Icon Pfeil nach unten

Augsburg: Nachruf: Max Kaminski zwischen Lebensreigen und Totentanz

Augsburg

Nachruf: Max Kaminski zwischen Lebensreigen und Totentanz

  • |
  • |
  • |
    Im November 2004: Max Kaminski vor zwei seiner „Judith“-Großformate der Ausstellung im AZ-Medienzentrum.
    Im November 2004: Max Kaminski vor zwei seiner „Judith“-Großformate der Ausstellung im AZ-Medienzentrum. Foto: Fred Schöllhorn

    Es war kein gutes Omen, dass die beiden Augsburger Ausstellungen zu Ehren des 80-jährigen Max Kaminski im April und Juni 2018 (Glaspalast und Ecke Galerie) ohne den Geehrten eröffnet wurden. Und es war kein gutes Omen, dass auf beiden Einladungskarten eine matt herabbrennende Kerze zu sehen war – ein Hauptmotiv des Malers als Sinnbild für das unabwendbare Erlöschen menschlichen Daseins. Nun ist das Dasein Kaminskis im Kampf gegen eine tückische Erkrankung erloschen, nachdem seine ungeheure Lebens- und Schaffenskraft schon seit dem Tod seiner Frau Marianne 2013 gebrochen war. Kaminski starb am 20. Januar 2019.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein
    Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden