Am Silvestertag zeigten sich die Teilnehmer des internationalen Schach-Meisterturniers im Gegensatz zu den Jahren zuvor besonders kampflustig: Es gab fünf Partien mit bedingungslosem Wettstreit um den Sieg. Darunter Christoph Lipok und Velislav Kukov, die ungewöhnlich aggressive Spielweisen gewählt oder sich diese aufdrängen hatten lassen.
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