Die Frau hatte im Juni 2011 über einen Anbieter im Internet mehrere kostenpflichtige Anwendungsprogramme, sogenannte Applikationen, für ihr iPhone heruntergeladen. Zur Begleichung der Rechnung hatte sie ein Online-Bezahlsystem benutzt. Als sie ihre E-Mails überprüfte, musste sie nun feststellen, dass statt der eigentlich 20 Euro zweimal zusätzliche Beträge abgebucht wurden. Insgesamt fast 270 Euro wurden ihr für den Download der Apps in Rechnung gestellt.
Die Frau hat nun ihre Zugangsdaten sperren lassen. Die Lastschriften konnten jedoch nicht mehr zurückgebucht werden. Die Polizei geht davon aus, dass die Zugangsdaten beim Kauf der Apps ausgespäht wurden. kos