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Makabrer Faschingsscherz: Frau in Handschellen - Feuerwehr muss helfen

Makabrer Faschingsscherz

Frau in Handschellen - Feuerwehr muss helfen

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    Einen üblen Faschingsscherz mit Handschellen hat sich ein Mann in Würzburg erlaubt.
    Einen üblen Faschingsscherz mit Handschellen hat sich ein Mann in Würzburg erlaubt.

    Ein makabrer Faschingsscherz unter Freunden hat erst auf der Feuerwache ein glückliches Ende gefunden. Ein Mann, der als Polizist verkleidet war, hatte in der Nacht zum Sonntag in einem Würzburger Restaurant zwei Bekannte im Spaß mit Handschellen aneinandergefesselt. Die Frauen im Alter von 22 und 25 Jahren waren jedoch wenig begeistert, als ihr Begleiter plötzlich weg war - und mit ihm der Schlüssel für die Handschellen. In ihrer Not gingen sie Hand an Hand zur Polizei. Doch kein Schlüssel wollte passen, also durchtrennten Beamte die Fesselwerkzeuge mit einem Bolzenschneider.

    Feuerwehr befreit Frau von Handschellen

    Zwar nun voneinander getrennt, aber noch immer mit den Schellen um die Handgelenke zogen die Frauen fort. Die jüngere konnte sich mit Hilfe einer Büroklammer von dem unliebsamen Schmuckstück befreien, bei der älteren half alle Mühe nichts, wie die Polizei berichtete. Sie ging mit ihrem Armreif ums Handgelenk ins Krankenhaus. Doch auch die Ärzte konnten ihr nicht helfen. Erst auf der Feuerwache gelang es, die 25-Jährige zu befreien. Ganz in Faschingslaune beendet die Polizei ihren Bericht mit einem Vers: "Und die Moral von der Geschicht'? Maskierten "Bullen" traut man nicht."

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