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Baurecht erteilt: Grünes Licht für sechsspurigen A3-Ausbau

Baurecht erteilt

Grünes Licht für sechsspurigen A3-Ausbau

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    Rund 100.000 Autos und Laster fahren fast jeden Tag über die Autobahn 3 Frankfurt-Nürnberg. Weil das viel zu viele für die oft nur vierspurige Schnellstraße sind, wird die A3 mit Nachdruck seit ungefähr sechs Jahren auf sechs Fahrspuren erweitert.
    Rund 100.000 Autos und Laster fahren fast jeden Tag über die Autobahn 3 Frankfurt-Nürnberg. Weil das viel zu viele für die oft nur vierspurige Schnellstraße sind, wird die A3 mit Nachdruck seit ungefähr sechs Jahren auf sechs Fahrspuren erweitert. Foto: dpa

    Die Autobahn 3 Frankfurt-Nürnberg darf auch zwischen Wiesentheid und Geiselwind (Landkreis Kitzingen) sechsspurig ausgebaut werden.

    Am Dienstag erteilte die Regierung von Unterfranken Baurecht für die rund sieben Kilometer lange Strecke nahe der beiden Ortschaften. Das teilte die Behörde in Würzburg mit.

    Bei Abtswind sollen die Anwohner durch bis zu zehn Meter hohe Lärmschutzwälle geschützt werden. Mit drei Jahren Bauzeit und Kosten von etwa 50 Millionen Euro wird gerechnet.

    Der Ausbau der A3 in Unterfranken zwischen Aschaffenburg und dem Autobahnkreuz Biebelried (Landkreis Kitzingen) soll etwa eine Milliarde Euro kosten. In fünf Jahren soll der 94 Kilometer lange Abschnitt durchgängig auf sechs Spuren befahrbar sein. Wann die täglich von bis zu 80.000 Fahrzeugen genutzte A3 bis Nürnberg sechsspurig sein wird, ist noch unklar. AZ

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