Die Donau musste laut Polizei für die Schifffahrt vorübergehend gesperrt werden. Rund 700 Tonnen Eisenerz mussten umgeladen werden. Die "Straubing" war im Koppelverband gefahren - das Güterschiff zog also ein motorloses Containerschiff neben sich her. Bei einem Wendemanöver fuhr sich der Verband am frühen Nachmittag am Ufer fest. Grund dafür war der niedrige Wasserstand der Donau. Der Fluss sollte am Abend wieder für den Verkehr freigegeben werden. dpa/lby/AZ
Niederbayern