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Nicht sicher bei Flugzeugabsturz: Söder: Isar I soll dauerhaft vom Netz

Nicht sicher bei Flugzeugabsturz

Söder: Isar I soll dauerhaft vom Netz

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    Spaziergänger gehen am Montag (14.03.2011) an den Atomkraftwerken Isar 1 und 2 in Niederaichbach (Niederbayern) vorbei. Nach den Atomunfällen in Japan macht die Anti-Kernkraftbewegung in Bayern mobil.
    Spaziergänger gehen am Montag (14.03.2011) an den Atomkraftwerken Isar 1 und 2 in Niederaichbach (Niederbayern) vorbei. Nach den Atomunfällen in Japan macht die Anti-Kernkraftbewegung in Bayern mobil. Foto: Armin Weigel, dpa

    Das sagte Bayerns Umweltminister Markus Söder von der CSU nach Ministeriumsangaben am Dienstag. Mit der Entscheidung der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten, die ältesten sieben deutschen Atomkraftwerke vorübergehend abzuschalten, gehe Isar I vom Netz, sagte der Umweltminister. Markus Söder stellte heraus: "Wir wollen, dass es dabei auch bleibt." Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die dauerhafte Abschaltung müsse der Bund klären.

    Isar I ist nicht gegen Flugzeugabsturz gesichert

    Söder räumte einen unzureichenden Schutz des ältesten bayerischen Meilers gegen Flugzeugabstürze ein. "Isar I ist der einzige bayerische Reaktor, der gegen den Absturz eines großen Verkehrsflugzeuges nicht ausreichend gesichert ist", erklärte Söder.

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