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Astronom: Google-Doodle ist Nikolaus Kopernikus gewidmet

Astronom

Google-Doodle ist Nikolaus Kopernikus gewidmet

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    Das heutige Google-Doodle ist dem Astronomen Nikolaus Kopernikus gewidmet. Screenshot
    Das heutige Google-Doodle ist dem Astronomen Nikolaus Kopernikus gewidmet. Screenshot

    Planeten kreisen auf dem Planeten-Doodle. Nikolaus Kopernikus wäre heute theoretisch  540 Jahre alt geworden. Zu Ehren seines Geburtstages hat die Internetsuchmaschine Google sein heutiges Google-Doodle dem Anstronomen Nikolaus Kopernikus gewidmet.

    Eltern von Nikolaus Kopernikus starben früh

    Nikolaus Kopernikus wurde am 19. Februar 1473 in Thorn geboren. Er war der Sohn eines wohlhabenden Kupferhändlers und Schöffen in Thorn. Nikolaus Kopernikus war gerade mal zehn Jahre alt, als sein Vater starb. Auch seine Mutter lebte nicht lange. Nach dem Tod beider Eltern nahm sich der Onkel den vier Waisenkindern an und sorgte für ihre Ausbildung.

    Kopernikus interessierte sich für Astronomie

    Die Welt der Google Doodles

    Ein Google Doodle für Googles 13. Geburtstag.
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    Immer wieder überrascht Google mit sogenannten Google-Doodles.

    Nach der Schule besuchte Nikolaus Kopernikus die Universität Krakau - gemeinsam mit seinem Bruder Andreas. 1945 wurde Kopernikus zum Kanoniker der Domschule in Frauenburg ernannt. Doch damit nicht genug. Sein Onkel schickte ihn außerdem an die Universität Bologna. Dort begann Nikolaus Kopernikus ein Studium des Kirchenrechts. Er studierte nebenbei auch Astronomie und setzte sich mit neuen Theorien zur Bewegung der Planeten auseinander. Kopernikus brach dort sein Studium ab und begann später ein Medizinstudium in Padua. Parallel dazu führte er sein Jurastudium fort. Kopernikus promovierte letztendlich im Kirchenrecht, wie auf Wikipedia zu lesen ist.

    Heliozentrisches Weltbild

    In seinem Werk Commentariolus stellte Nikolaus Kopernikus die Theorie vom Umlauf der Planeten um die Sonne und der durch die Drehung der Erde bedingten scheinbaren Bewegung der Fixsterne auf - das heliozentrische Weltbild. Kopernikus wollte sich mit diesem Werk nicht dem Spott der Fachwelt aussetzen und zeigte es zunächst nur Freunden. Erst drei Jahrzehnte später, kurz vor seinem Tode, veröffentlichte Nikolaus Kopernikus dann sein Hauptwerk. AZ

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