Am vergangenen Montag hatte Adobe vor der Sicherheitslücke gewarnt und bekannt gegeben, dass Hacker diese bereits mit Hilfe von Webseiten sowie Word- und Excel-Dokumenten ausnutzen. Da die Angreifer Schadcode ins System des Nutzers schleusen können, stuft das Unternehmen die Lücke als "kritisch" ein.
Wer den Flash-Player unter Windows, Mac OS X, Linux oder Solaris nutzt, sollte die neue Version 10.2.159.1 installieren.
Nutzer von Android-Smartphones müssen sich noch gedulden: Adobe arbeitet noch am Sicherheitsupdate, will es aber spätestens Ende April bereitstellen. Für den Browser Chrome hat Google bereits am Donnerstag ein Update veröffentlicht, das die Flash-Lücke schließt. AZ