Von Yvonne Salvamoser
Wittislingen Weil die nötige Fläche nicht verfügbar war und die Erneuerung der Anlage sehr teuer werden würde, lag die Errichtung eines neuen Regenüberlaufbeckens in Wittislingen jahrelang auf Eis. Jetzt nimmt das Projekt Gestalt an, am Dienstagabend beriet der Gemeinderat darüber. Hauptbauwerk ist das Becken, etwa halb so groß wie das Schwimmbecken im Lauinger Hallenbad, erklärt Markus Kimmerle vom Dillinger Ingenieurbüro Dippold und Gerold auf Anfrage der DZ. Nördlich des Friedhofs, direkt an der Egau, soll es bis Ende des Jahres errichtet werden. Dazu kommt laut den Plänen des Ingenieurbüros ein Trennbauwerk.
Zudem sind das bestehende Hebewerk und die Pumpstation rund 30 Jahre alt. „Das Schmutzwasser vom halben Ort kommt dort zusammen“, erklärt Zweite Bürgermeisterin Hannelore Wengert gegenüber der DZ.
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