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Milchgeld: Der Bauernsohn und der Polizist

Milchgeld

Der Bauernsohn und der Polizist

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    Wolfi Ayerle, der freche Bauernsohn aus Altusried: Diese Rolle spielt der Dillinger Fabi Halbig (Mitte) in der neuen Verfilmung des Kluftinger-Krimis „Milchgeld. Am heutigen Donnerstag um 20.15 Uhr wird der Film in der ARD ausgestrahlt.
    Wolfi Ayerle, der freche Bauernsohn aus Altusried: Diese Rolle spielt der Dillinger Fabi Halbig (Mitte) in der neuen Verfilmung des Kluftinger-Krimis „Milchgeld. Am heutigen Donnerstag um 20.15 Uhr wird der Film in der ARD ausgestrahlt.

    Ausgerechnet in Altusried, dem Heimatort von Kommissar Kluftinger, geschieht ein Mord. Der Lebensmitteldesigner des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Priml. Da schmecken dem ulkigen Kommissar nicht mal mehr die Kässpatzen. „Milchgeld“ heißt das zweite Buch von Volker Klüpfel und Michael Kobr, das verfilmt worden ist und am heutigen Donnerstag, um 20.15 Uhr, in der ARD zu sehen ist. In der Rolle von Kluftinger ist der deutsche Schauspieler Herbert Knaup zu sehen – er ermittelt auf seine ganz eigene Art und Weise und trifft dabei auch auf die Bauernfamilie Ayerle mit dem frechen Sohn Wolfi. Gespielt wird der Lausbub von Fabi Halbig.

    Der Dillinger startet eigentlich mit seiner Band Killerpilze durch, doch bei dem Kinohit „Vorstadtkrokodile“ hat er Film-Luft geschnuppert und gefallen daran gefunden. „Das ist meine erste Rolle nach dem großen Film und es war ganz schön aufregend“, sagt der 19-Jährige. Und wie alle anderen hat er ein Bewerbungsvideo an die Produktionsfirma geschickt, durchlief ein Casting und wurde am Ende gewählt. „Sie suchten einen jungen Burschen aus dem Allgäu, der auch ein wenig den Dialekt beherrscht“, erzählt Fabi. Und damit beim Casting nichts schief lief, hat er im Internet Videos von Allgäuern angeschaut – „damit ich die Dialekte drauf habe“. Insgesamt sechs Drehtage lange schlüpfte der Dillinger, der mittlerweile in München lebt, in die Rolle des Wolfi Ayerele – und spielte unter anderem auch in einer Blaskapelle. „Es hat richtig Spaß gemacht und war eine ganz neue Herausforderung für mich.“

    Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe der Donau-Zeitung.

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