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Bundesfreiwilligendienst: Eine sinnvolle Überbrückung

Bundesfreiwilligendienst

Eine sinnvolle Überbrückung

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    Anita Schöberl beginnt im März ihren Bundesfreiwilligendienst beim Roten Kreuz. Danach will die 20-Jährige ein Medizinstudium beginnen.
    Anita Schöberl beginnt im März ihren Bundesfreiwilligendienst beim Roten Kreuz. Danach will die 20-Jährige ein Medizinstudium beginnen.

    Landkreis Eigentlich wollte Julian Ruf ins Büro – Industriekaufmann werden. Doch nachdem er die Mittlere Reife in der Tasche hatte, fand er keinen Ausbildungsplatz. Heute ist der 19-Jährige aus Oberbächingen froh über diese Entwicklung, hegt er nämlich seit geraumer Zeit einen gänzlich gegensätzlichen Berufswunsch: Er möchte Heilerziehungspfleger werden. Anstoß des Umdenkens war seine Arbeit als „Bufdi“ bei der Lebenshilfe in Hausen.

    Im Juli vergangenen Jahr löste der Bundesfreiwilligendienst (BFD) den Zivildienst ab. Nachdem er zunächst nur zögerlich angenommen wurde, engagieren sich dabei, so der Beauftragte für den BFD im Bundesfamilienministerium, immer mehr junge Menschen. Auch im Landkreis gibt es bei einigen soziale Einrichtung die sogenannten „Bufdis“. Die DZ hat zwei von ihnen begleitet.

    Was dabei herausgekommn ist und warum die beiden sich dafür entschieden haben, lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe der Donau-Zeitung.

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