Von Katharina Gaugenrieder
Bächingen „Für mich ist das lächerlich, gleichwohl aber auch ehrverletzend“ – mit diesen Worten kommentierte Bächingens Bürgermeister Roland Grandel am Mittwochabend vor Beginn der Gemeinderatssitzung in einer kurzen persönlichen Erklärung die Ermittlungen der Augsburger Staatsanwaltschaft wegen Wahlbetrugs. Grandel erklärte darin, er könne sich nicht erklären, wie dieser schwerwiegende Vorwurf begründet sein solle.
Auch deshalb nicht, weil er bis heute keinerlei Informationen von Seiten der Staatsanwaltschaft bekommen habe. Alles, was er zu den Vorwürfen wisse, habe er durch die Fragen der Medien erfahren.
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