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Flutpolder: Hochwasserschutz an den Zuflüssen gefordert

Flutpolder

Hochwasserschutz an den Zuflüssen gefordert

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    Beim Wort nehmen will Landrat Leo Schrell die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf, wenn es im weiteren Prozess der Planung von Flutpoldern an der Donau um Anliegen des Bündnisses „Hochwasserschutz für unsere Heimat“ geht. Schrell und Abgeordneter Georg Winter sind sich einig, dass anhand der vorliegenden Studie der TU München einige ganz wesentliche Veränderungen notwendig sind, um einen fairen Dialog führen zu können. Dazu gehöre vor allem mehr Hochwasserschutz an den Zuflüssen der Donau, beginnend von der Iller bis zum Lech. Bei der regionalen Lastenverteilung an der bayerischen Donau ist der Riedstrom als vorhandener Flutpolder in die Bewertung mit einzubeziehen. Er leiste bereits jetzt einen großen Beitrag zum Hochwasserschutz. Deshalb müsse mit den Investitionen des Freistaats für die künftigen Retentionsflächen auch die Entschädigung der Landwirte für den größten Flutpolder gelöst werden.

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