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Ökuball: Narrentränen zum Abschied

Ökuball

Narrentränen zum Abschied

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    Bereits Tradition ist der Auftritt des Aussiedlerchores beim Ökuball in Dillingen. Auch heuer erfreute der Chor wieder mit musikalischer Ausgelassenheit, Temperament und russischer Seele die Ballbesucher im Stadtsaal.
    Bereits Tradition ist der Auftritt des Aussiedlerchores beim Ökuball in Dillingen. Auch heuer erfreute der Chor wieder mit musikalischer Ausgelassenheit, Temperament und russischer Seele die Ballbesucher im Stadtsaal. Foto: Fotos (3): von Weitershausen

    Von Horst von Weitershausen

    Dillingen „Auf geht’s zur Wies’n“. Unter diesem Motto stand in Anspielung auf die künftige Wirkungsstätte von Stadtpfarrer Gottfried Fellner der Ökuball der Pfarreiengemeinschaft Dillingen und der evangelische Kirchengemeinde Dillingen. Bereits zum 19. Mal wurde dieser Ball für Junge und alle Junggebliebenen veranstaltet, zu dem sich viele maskierte Faschingsfreunde im Dillinger Stadtsaal einfanden.

    Nach der Begrüßung der Ballbesucher, unter ihnen auch OB Frank Kunz mit Frau, durch Conférencier Werner Bosch, der mit Wilhelm Buschs Reimen souverän durch den Abend führte, startete der Ball mit schwungvoller Musik der Kapelle Big-Bam-Boo unter der Leitung von Gerhard Kraus in den Ballabend. Ein Markenzeichen des Dillinger Ökuballs sind neben den vielen Tanzrunden seit jeher die abwechslungsreichen, humorigen Einlagen von Mitgliedern der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden, die mit ihren Auftritten die Ballbesucher zu freudigen Beifallskundgebungen animieren.

    Dinner for One und musikalische Variationen von Hänschen klein

    In diesem Jahr eröffneten erstmals die Basilikaspatzen unter der Leitung von Barbara Flierl den Auftrittsreigen, gefolgt vom Spiel der Ministranten Marie Theres Mauritz und Josef Schröttle, die den Sketch „Dinner for One“ als Geburtstagsfeier von Stadtpfarrer Gottfried Fellner mit seiner Haushälterin Rita gekonnt inszeniert aufführten.

    Mehr lesen Sie in der Montagausgabe der Donau-Zeitung.

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