In Buchdorfer Kirche treten drei Ensembles auf

Buchdorf Bei einem Weihnachtskonzert des Musikvereins Frohsinn in der St.-Ulrich-Kirche in Buchdorf haben die Jugend– und Stammkapelle sowie der Männerchor das Publikum erfreut.
Die Jugendkapelle unter der Leitung von Kerstin Grob begrüßte die Besucher mit einem fröhlichen „Willkommensrap“. Bei diesem Rap, der erstmals in das Programm aufgenommen wurde, konnten die Jungmusikanten mit Trommeln und Rasseln ihre rhythmischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Vorsitzender Horst Nover begrüßte die Zuhörer. Es folgte das Stück „Imagine“, geschrieben von John Lennon. Beim „Christmix“ konnten die Besucher die vielen verschiedenen Weihnachtslieder erkennen, die immer wieder auf Weihnachtsmärkten und in den Geschäften zu hören sind. Als Nächstes entführte die Jugendkapelle die Zuhörer im Schnelldurchlauf auf alle fünf Kontinente. So lautet auch der Titel dieses Stückes.
Zum Abschluss ertönten „Tochter Zion“ aus einem Oratorium von Händel und das spanische Stück „Feliz Navidad“. Anja Eschig führte bei den Darbietungen gekonnt durch das Programm.
Der Männerchor unter der Leitung von Theodor Haberbosch sang „Freude der Hirten“ und „Jubilate“ von Manfred Bühler sowie „Heilige Nacht“. Die Stammkapelle des Musikvereins mit ihrem Dirigenten Thomas Christ sorgte für das Finale des Konzerts. Die Zuhörer lauschten zunächst den ruhigen Klängen des Stücks „The Elvira Madigan Theme“ von Mozart.
Trommelwirbel ...
Weiter im Programm ging es mit „Selections from Phil Collins“, arrangiert von M. Sweeney. Hierbei erklangen aus dem Musical „Tarzan“ die Melodien „Two Worlds“, „Trashin’ The Camp“ und „You’ll Be In My Heart“. „Halleluja“ von L. Cohen bekamen die Besucher ebenfalls zu Gehör. Die Komposition „Sinfonia Classica“ des Holländers Ted Huggens begann mit einem pompösen Allegroteil, der in ein ruhiges Andante überging und mit einem Rondo Presto endete. Mit einem Trommelwirbel startete „Gloria in Excelsis Deo“ und im Anschluss daran folgte das in der Weihnachtszeit immer wieder gespielte „White Christmas“, arrangiert von W. Tuschla für Solotrompete, die Ludwig Sprater mit Bravour spielte. Als Zugabe folgte „Nessaja“ von Peter Maffay. (dz)
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