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Information: Elterntag bei den Musikmäuschen

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Elterntag bei den Musikmäuschen

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    Einmal anders: Die Musikmäuschen und Erzieherin Margit Keller (im Hintergrund) zeigten, dass man die Donauwörther Zeitung in der Klanggeschichte von „Frau Neppich auf Gespensterjagd“ (unter rotem Hut) auch gut als Umhang für die kleinen Gespenster verwenden kann.
    Einmal anders: Die Musikmäuschen und Erzieherin Margit Keller (im Hintergrund) zeigten, dass man die Donauwörther Zeitung in der Klanggeschichte von „Frau Neppich auf Gespensterjagd“ (unter rotem Hut) auch gut als Umhang für die kleinen Gespenster verwenden kann. Foto: Foto: rpf

    Genderkingen Sie nennen sich Musikmäuschen, die Kinder des Musikgartens des Kirchenchores Genderkingen, der seit nun drei Jahren jeden Samstag ehrenamtlich von den beiden Erzieherinnen Margit Keller und Manuela Teschauer geführt wird und die mit ihrer elementaren musikalischen Basisschulung, singend, spielend, tanzend und mit viel Spaß eine ganze Reihe von Entwicklungsbereichen der beteiligten Vorschulkinder fördern.

    Anlässlich des Elterntages zeigten die beiden Erzieherinnen beispielhaft ihre Arbeit auf und demonstrierten eindrucksvoll, wie Singen und Sprechen, Musik und Bewegung, Musikhören, elementare Musik- und Instrumentenlehre und das Spiel mit dem Instrument „Körper“ befreiend, lösend und fördernd wirkt.

    Kleine Klanggeschichten

    „Sprache, Wahrnehmung, Denken, Gedächtnis, Motorik, Umweltverständnis, Sozialverhalten werden so im Spiel erfahren, geübt und verinnerlicht“, erklärten die beiden Erzieherinnen. Eingekleidet in kleine Klanggeschichten folgten die Kinder aufmerksam den Anweisungen, klatschten bei den Sprechübungen zur Wortdurchgliederung freudig mit, sangen mit Freude, bewegten sich zum Rhythmus der Musik und fanden es schade, dass dabei die Zeit wie im Flug vergeht. Auch den Eltern gefiel diese Art der musikalischen Früherziehung und so gab es für die Kinder und die beiden Erzieherinnen für ihren Elterntag jede Menge Anerkennung und Beifall.

    Den Elterntag nahm auch Kirchenpfleger Rudi Hirschbeck zum Anlass, Margit Keller und Manuela Teschauer namens der Kirchengemeinde ganz herzlich für ihr beispielhaftes ehrenamtliches Engagement zu danken, betonte, wie wertvoll es sei, über eine solche Einrichtung zu verfügen und freute sich, dass die Einrichtung von den Eltern so in Anspruch genommen wird. Als ein kleines Dankeschön überreichte er den beiden Erzieherinnen rote Weihnachtssterne. (rpf)

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