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Kirchenkonzert: Gemeinsames Singen

Kirchenkonzert

Gemeinsames Singen

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    Alle Chor- und Musikgruppen Genderkingens gestalteten in der Pfarrkirche St. Peter und Paul ein Kirchenkonzert. Unser Bild zeigt (rechts) den Männerchor unter Leitung von Reiner Pfaffendorf, der auch die Gesamtleitung innehatte, sowie das Klarinettenquartett der Donau-Lech-Bläser mit (von links) Jacqueline Munninger, Mathias Reschauer, Teresa Kiss und Joana Bauke.
    Alle Chor- und Musikgruppen Genderkingens gestalteten in der Pfarrkirche St. Peter und Paul ein Kirchenkonzert. Unser Bild zeigt (rechts) den Männerchor unter Leitung von Reiner Pfaffendorf, der auch die Gesamtleitung innehatte, sowie das Klarinettenquartett der Donau-Lech-Bläser mit (von links) Jacqueline Munninger, Mathias Reschauer, Teresa Kiss und Joana Bauke. Foto: Fotos(2):Arloth

    Genderkingen Unter dem Motto „Jesus bleibet meine Freude“ gestalteten Chöre und Musikgruppen am Christkönigsfestnachmittag in der Pfarrkirche St. Peter und Paul ein bestens gelungenes Konzert, das ganz dem Lob Gottes gewidmet war. „Es ist gut, wenn wir den Schöpfer loben und seine Geschöpfe achten“, betonte Pfarrer Paul Großmann, der nicht nur begrüßte und zwischen den Musikblöcken überleitende Texte sprach, sondern am Schluss auch allen Mitwirkenden dankte. Dabei hob er besonders die Verdienste von Reiner Pfaffendorf hervor, der das Konzert organisiert hatte.

    Am Anfang und am Ende des Konzerts waren die Besucher eingebunden in das Singen bei „Erfreue dich, Himmel“ (Gotteslob Nummer 259 – angestimmt vom Kirchenchor unter Leitung von Max Höringer) und „Dein Lob, Herr, ruft der Himmel aus“ (Gotteslob Nummer 263). Die „Musikmäuschen“, betreut von Margit Keller und Manuela Teschauer, sangen „Unser Lied nun erklingt“ (mit Glöckchenklang) und „Die Sonne hoch am Himmelszelt“, beides Lieder aus der Pfälzer Kindermesse. Prächtige Orgelwerke steuerten Markus Schmid, Timo Huber und Max Höringer bei, nämlich die Bach-Präludien d-Moll (BWV 539) und a-Moll (BWV 543) sowie die berühmte Toccata d-Moll (BWV 538). Mit harmonisch austariertem Klarinettenklang erfreute auch ein Quartett der Donau-Lech-Bläser (Joana Bauke, Teresa Kiss, Jacqueline Munninger und Mathias Reschauer). Sie spielten die Stücke „Weit, weit weg“ (Arrangement L. Mayershofer), den St. Anthony Choral von Josef Haydn und „Hohe Nacht der klaren Sterne“ von H. Baumann. Auch der Kolpingchor (Leitung: Gabriele Meier) war mit drei flotten Liedern am Konzert beteiligt. Zuerst sangen die jungen Damen „Was für ein Gewimmel unter deinem Himmel“, dessen Text aus dem Schöpfungspsalm stammt. Eine bereichernde instrumentale Begleitung zusätzlich zu Hammondorgel und Gitarre besorgte Veronika Meier (Querflöte) bei „Liebe Schwester Sonne“ von K. Stimmer-Salzeder und „Eine Handvoll Erde – schau sie dir an! Gott sprach einst ‚Es werde!‘ Denke daran!“ von Bäcker/Jöcker.

    Durch Jodler angekündigt

    Vom Männergesangverein „Frohsinn“ (Leitung: Reiner Pfaffendorf) hörte man das Volkslied aus der Dobrudscha „Wohlauf und lasst uns singen all“ und das besonders eindringliche bayerische Liedkunstwerk von Josef Eberwein „Wenn der schwarz’ Tod amoi kimmt“, wobei der Beginn jeder Strophe durch zwei Jodler angekündigt wurde. Auch der Kirchenchor (Leitung: Max Höringer) besang das Lob Gottes, zuerst mit „Alles, was Odem hat, lobe den Herrn“ von F Silcher nach Worten des Psalms 150,6, und dann mit dem wunderschönen Lied „Jesus bleibet meine Freude“ mit Orgelvor- und -zwischenspiel sowie -untermalung.

    Alle Chöre fanden sich zum Schluss im Altarraum ein, um mit L. van Beethovens „Die Himmel rühmen“ die Zuhörer zu begeistern. Reicher Beifall war der verdiente Lohn für alle Mitwirkenden. (ma)

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