Persönliche Daten 60 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder und drei Enkelkinder. Gemeinderat in Kölburg von 1972 bis 1978, Stadtrat in Monheim ab 1984, Erster Bürgermeister seit 1994, seit 2002 Kreistagsmitglied, außerdem Vorsitzender des Schulverbandes und der Verwaltungsgemeinschaft Monheim.
Hobbys Ich habe kein spezielles Hobby; die eng bemessene Freizeit verbringe ich vorwiegend im Garten oder gehe mit meiner Frau zum Walken. Gerne verbringen wir gemeinsam Wellnesswochenenden. Urlaubsfavorit ist die Nordsee.
Privat Highlight des Jahres waren die Feiern zu meinem 60. Geburtstag. Bei Feiern mit Weggefährten, Bediensteten von Stadt, VG und Schulverband und privaten Gästen wurde in humorvoller Art auf sechs Jahrzehnte zurückgeblickt.
Beruflich Es war besonders erfreulich, dass es der Stadt gelungen ist, durch den Erwerb des "Kreuzwirtes" und die angedachte Nutzung als "Haus der Vereine" wieder in das Städtebauförderungsprogramm aufgenommen zu werden.
Ein weiterer großer Erfolg ist die Inbetriebnahme des ersten Bürgerbusses in Schwaben. Die Sanierung der Schule und des Kindergartens machten gute Fortschritte - bis Ende Januar 2011 können alle Räumlichkeiten wieder bezogen werden. Das gKU saniert derzeit das Seniorenheim Monheim; auch hier ist das Ende der Arbeiten abzusehen. Somit sind Kindergarten, Schule und Seniorenheim auf den neuesten baulichen Stand gebracht. Außerdem verändert die Stadt außerhalb der Stadtmauern zusehends ihr Aussehen; in der Raiffeisenstraße wurden zwei Häuser abgebrochen und die dahinter liegende Stadtmauer freigelegt, ebenfalls abgerissen wurden zwei Gebäudeteile beim "Kreuzwirt", um den Grüngürtel um die Stadt ansatzweise herstellen zu können.
Ausblick Waren bisher die Hauptaktivitäten auf die Hausaufgaben gerichtet, wird in Zukunft Kreativität gefordert sein, um dem Wandel der Gesellschaft (Demografische Entwicklung) gerecht zu werden.
Auch werden Aktivitäten verstärkt nötig sein, um Leerstände in den Ortszentren zu vermeiden oder zu beseitigen. Die Zukunft wird spannend mit den sich wandelnden Anforderungen und Notwendigkeiten - erste Schritte sind getan mit der Zusammenarbeit der Kommunen bei SoMit e.V. und dem Bürgerbus, der angenommen werden muss.