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Handwerk: Keine Spur von Krise

Handwerk

Keine Spur von Krise

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    Es wird gebaut, geschraubt, gewerkelt – dem Handwerk in der Region geht es gut. Die Auftragsbücher sind laut Handwerkskammer (HWK) gut gefüllt und auch im Bereich der Lehrstellen sieht es dieser Tage rosig aus. Eine Wende des positiven Trends zeichnet sich bis dato nicht ab.
    Es wird gebaut, geschraubt, gewerkelt – dem Handwerk in der Region geht es gut. Die Auftragsbücher sind laut Handwerkskammer (HWK) gut gefüllt und auch im Bereich der Lehrstellen sieht es dieser Tage rosig aus. Eine Wende des positiven Trends zeichnet sich bis dato nicht ab.

    Von Thomas Hilgendorf

    Donauwörth 3500 Betriebe mit 15000 Beschäftigten machen in den Kreisen Donau-Ries und Dillingen pro Jahr 1,6 Milliarden Euro Umsatz. Die Zahl der Betriebe – im Handwerk sind dies meist kleinere Unternehmen mit fünf bis sieben Mitarbeitern –habe seit dem Jahr 2004 zudem stetig zugenommen – und zwar quer durch die Handwerksbranchen. Die Zahl der Auszubildenden blieb konstant bei 1700.

    Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr gab es 3440 Betriebe, allerdings noch mit 15600 Beschäftigten. Der Umsatz lag ein wenig unter dem aktuellen Wert bei 1,57 Milliarden Euro.

    Die Bilanz zeigt insgesamt eine positive Richtung, sagt HWK-Chefberater Anzenhofer: „Im Vergleich der vier schwäbischen Regionen steht Nordschwaben auf dem Spitzenplatz.“ Laut einer Kammer-Befragung bewerteten 95 Prozent der befragten Unternehmen ihre wirtschaftliche Lage mit „gut bis befriedigend“.

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