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Wirtschaft: Mit kalkuliertem Risiko an die Spitze

Wirtschaft

Mit kalkuliertem Risiko an die Spitze

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    Am 25. Mai feiert die Oberndorfer Firma Tigra das Richtfest für seine neue Logistikhalle. Die Kosten für den Neubau der 1000 Quadratmeter großen Flächen belaufen sich auf 1,2 Millionen Euro. Der Bau wurde notwendig, weil der Platz in der Produktionshalle zu klein geworden war.
    Am 25. Mai feiert die Oberndorfer Firma Tigra das Richtfest für seine neue Logistikhalle. Die Kosten für den Neubau der 1000 Quadratmeter großen Flächen belaufen sich auf 1,2 Millionen Euro. Der Bau wurde notwendig, weil der Platz in der Produktionshalle zu klein geworden war. Foto: Anja Königshausen

    Oberndorf Es sind die stillen Riesen im Hintergrund, die die bayerische Wirtschaft nachhaltig voran bringen. So wie die Tigra GmbH aus Oberndorf. Das Familienunternehmen spezialisierte sich seit der Gründung im Jahr 1982 auf die Herstellung und Bearbeitung von harten und ultraharten Materialien für die Werkzeugindustrie sowie auf Hartmetall-Spezialteile für verschiedenste Anwendungen. Egal ob Cutter, Sägezähne oder Hobelmesser – die Oberndorfer sind weltweit ganz vorn. Mit über 85 Prozent Exportanteil und Kunden in 80 Ländern ist Tigra ein „global player“ in der Hartmetallherstellung.

    Für 2011 konnte Geschäftsführer Helge Hermann Motzer einen Umsatz von 31,62 Millionen Euro verzeichnen. „Das bedeutet eine Steigerung zum vergangenen Jahr um ganze 30 Prozent“, betont der Tigra-Chef sichtlich stolz.

    Betritt man die derzeitige Produktionshalle in Oberndorf, wird schnell klar, wie effizient und rationell das Familienunternehmen arbeitet. Jeder Zentimeter ist ausgenutzt, die Arbeitswege sind genau berechnet. Dennoch sei man jetzt an räumliche Grenzen gestoßen, bestätigt der Marketingleiter Alexander Fischer. Der Bau einer neuen Halle wurde notwendig. Mit 1000 Quadratmetern Fläche bietet das 1,2 Millionen teure Bau-Projekt Platz für den Logistikbereich, der nun zentralisiert wird.  (akön)

    Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Donauwörther Zeitung.

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