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Frühjahrskonzert: Premiere der Jugendkapelle

Frühjahrskonzert

Premiere der Jugendkapelle

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    Beim Frühjahrskonzert der Donau-Lech-Bläser Genderkingen ließ Dirigentin Teresa Kiss auch erstmals die Jugendkapelle auf die Bühne.
    Beim Frühjahrskonzert der Donau-Lech-Bläser Genderkingen ließ Dirigentin Teresa Kiss auch erstmals die Jugendkapelle auf die Bühne. Foto: privat/Theresa Wagner

    Genderkingen Die Donau-Lech-Bläser unter Leitung von Teresa Kiss hatten zum Frühjahrskonzert eingeladen und im voll besetzten Bürgersaal in Genderkingen begeisterten sie die Zuhörer mit einem modernen und abwechslungsreichen Programm. Neben der Stammkapelle hatte an diesem Abend auch die neu formierte Jugendkapelle ihren ersten Auftritt.

    Die Neun- bis 14-Jährigen begeisterten zu Beginn des Konzertes mit „House Party“, „Soul Ballad“ und „March along“. Diese Stücke unterschiedlichster Stilrichtungen aus der Feder von Jacob de Haan sind besonders auf den Kenntnisstand junger Blasmusiker angepasst. Und so konnten die Musikanten schon nach wenigen Monaten Einzelunterricht ihre Fortschritte im Zusammenspiel beweisen.

    Dies nahm auch der Bürgermeister Roland Dietz zum Anlass, um sich bei allen Musikanten zu bedanken. Denn neben dem Engagement für das Konzert begleiten sie das ganze Jahr über auch Veranstaltungen und Feiern von Kirche und Gemeinde.

    Anschließend folgte der bekannte Hit „Sweet Caroline“ von Neil Diamond, den Jugend- und Stammkapelle gemeinsam vortrugen. Hier wurde dem Publikum bewusst, dass die Zukunft der Donau-Lech-Bläser in den Händen der noch recht jungen Musikanten liegt. Auch die Moderation des farbigen Konzertprogramms übernahmen zwei junge Musikantinnen: Rebecca Hesse und Jacqueline Munninger.

    Das Publikum auf eine Rundreise mitgenommen

    Sie nahmen das Publikum auf eine kleine Rundreise mit. Bei „Cataluña“ wurde man Teil eines spanischen Stierkampfes und mit dem darauf folgenden „African Marching Song“ spürte man förmlich die afrikanische Lebensfreude und Menthalität. Mit dieser Freude steckten die Donau-Lech-Bläser auch ihre Zuhörer bei „Highlights from Grease“, „Best of Beatles“ oder „Mamma Mia!“ an. Neben den bekannten Ohrwürmern wagten sich die Bläser aber auch an „A Galactic Suite“, eine programmatische Konzertsuite über eine Reise ins Weltall, heran. Hier wechseln sich leise Melodien des Holzregisters mit den dramatischen Tönen des Blechs ab. Das Stück endet mit einer fulminanten Sternschnuppen-Darstellung des gesamten Orchesters. Nach „Fanfare for a Celebration“, „Canticum“ und dem beliebten Musicalstück von Peter Maffay „Nessaja“ forderte das Publikum natürlich eine Zugabe und klatschte beim bekannten „Bozner-Bergsteiger-Marsch“ rhythmisch mit, um den Donau-Lech-Bläsern ihre Anerkennung auszudrücken. (dz)

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