St. Johannes möchte in Schweinspoint einen neuen landwirtschaftlichen Betrieb bauen. Mit „Streichelzoo“ und Reittherapie Von Wolfgang Widemann

Von Wolfgang Widemann
Marxheim-Schweinspoint Die Stiftung St. Johannes in Schweinspoint möchte einen neuen landwirtschaftlichen Betrieb bauen. „Das wird kein normaler Bauernhof“, kündigt Geschäftsführer Robert Freiberger an. Der Hof, der mit einem Kostenaufwand von fast 2,9 Millionen Euro nordöstlich des jetzigen Stiftungsgeländes hochgezogen werden soll, sei für die Bewohner des stationären Bereichs von großer Bedeutung. Behinderte und nicht behinderte Menschen sollen dort miteinander arbeiten. Rinder, Schweine und Hühner sollen artgerecht gehalten werden. Nach einer Anlaufphase sei die Umstellung auf Ökobetrieb vorgesehen, berichtet Freiberger.
Neben einem Rinder- und einem Schweinestall beinhaltet das Konzept auch einen Hühnerstall, damit nicht nur Fleisch und Wurst, sondern auch Eier produziert werden können. Neu soll neben den Hühnern auch ein Pferdestall mit Reithalle sein. Dadurch könne man künftig Reittherapie anbieten, erklärt Robert Freiberger.
Jetzt bestellen! Das neue iPad inkl. e-Paper.
Artikel kommentieren
| Artikel bewerten: