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Strahl der Freude hinaustragen

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Strahl der Freude hinaustragen

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    Strahl der Freude hinaustragen
    Strahl der Freude hinaustragen

    Bei der Andacht in der Gruftkapelle der Klosterkirche wünschte Präses Pater Blasius Mayer den Anwesenden zu Beginn einen guten Rutsch. In der von Tochtermann vorgetragenen Lesung (Buch Jesaja) kam zum Ausdruck, dass den Christen die Zusage geschenkt wird, dass einmal die unstillbare Sehnsucht nach Geborgenheit, Friede, Gerechtigkeit und Heimat gestillt wird. Gott wird alles ins Lot bringen.

    In seiner Homilie sprach Pater Blasius Mayer an, dass gerade in der Adventszeit die Sehnsucht nach Wärme und Liebe zum Ausdruck kommt. Dies werde auch in unterschiedlichen Richtungen von den Geschäften aufgegriffen. Durch reichen Konsum soll eine Stillung erfolgen, aber Gott kommt man nicht näher. Durch das Brauchtum sollten sich die Menschen einen Anstoß geben lassen, um in der Familie Frieden zu suchen, aus Gewohnheiten auszubrechen oder für den Anruf Gottes offen zu sein.

    "Das Licht von Weihnachten kann in den Menschen nicht gelöscht werden." Wenn wir im Gesicht des anderen Bruder oder Schwester erkennen, dann weicht die Nacht dem Licht, ermunterte Pater Blasius. So müssten gerade im Advent die Menschen den Strahl der Freude in die Welt hinaustragen. Nach den von Kassiererin Daniela Mederle vorgetragenen Fürbitten schloss sich ein Vaterunser und der Segen an.

    Im Speisesaal des Klosters hielt Dekanatsleiter Tochtermann einen Rückblick auf das zurückliegende Jahr. Zur Verdeutlichung zeigte er einen aus 212 Bildern zusammengestellten Film und lud per Animation bereits zum Ausflug im kommenden Jahr nach Steinhausen und Bad Schussenried ein. Zudem bedankte er sich bei Pater Superior Franz Aicher für die kostenfreie Überlassung der Räumlichkeiten mit einer Flasche Wein und bei Sr. Ruperta mit einem Blumenstock.

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