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Hoigarta: Volkstümliche und moderne Lieder

Hoigarta

Volkstümliche und moderne Lieder

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    Die Saitenkratzer unterhielten beim Hoigarta in Hamlar: (von links) Claudia Rohrer, Alexandra Wagner, Brigitta Rauwolf, Claudia Ketz und Ingrid Scheller.
    Die Saitenkratzer unterhielten beim Hoigarta in Hamlar: (von links) Claudia Rohrer, Alexandra Wagner, Brigitta Rauwolf, Claudia Ketz und Ingrid Scheller. Foto: Foto: privat

    Bäumenheim-Hamlar Zum dritten Mal hat der Schützenverein „Diana“ Hamlar einen „Hoigarta“ veranstaltet. Bei herrlichem Sommerwetter pilgerten zahlreiche Besucher ins Schützenheim, um sich bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten und den volkstümlichen Klängen der Gruppe Saitenkratzer zu lauschen.

    Schützenmeister Robert Kleinle begrüßte die Anwesenden und stellte die Mitglieder Saitenkratzer vor, die an diesem Nachmittag durch Lorenz Kleinle am Akkordeon verstärkt wurden. Nach einer musikalischen Einführung und einem gemeinsam gesungenen Lied las Moderator Robert Rohrer eine heiter-besinnliche Kurzgeschichte vor.

    Die Saitenkratzer zeigten dann ihr ganzes Können mit einigen volkstümlichen, aber auch moderneren Weisen. Unterstützt wurden sie von den Mertinger Hoigarta-Sängern, die sich zahlreich in Hamlar eingefunden hatten.

    Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Manfred Wiedemann. Er gab eines seiner selbst verfassten humorvollen Gedichte in seiner ihm eigenen trockenen, aber sympathischen Art zum Besten. Bei beschwingten Klängen von Zither, Akkordeon und Hackbrett wurde im Anschluss noch lange dem eigentlichen Sinn des Hamlarer „Hoigarta“, der dörflichen Kommunikation, Genüge geleistet.

    Vorsitzender Robert Kleinle bedankte sich bei allen Mitwirkenden und versprach, den schon fast zur Tradition gewordenen Hamlarer „Hoigarta“ auch im nächsten Jahr mit neuem Programm wieder stattfinden zu lassen.

    Spende überreicht

    Der Reinerlös aus Kaffee- und Kuchenverkauf wurde an den Verein „Schaut hin“ gespendet, einer Organisation, die sich der Hilfe missbrauchter Kinder verschrieben hat. Man war stolz, den Betrag von 360 Euro an die Gründerin des Vereins übergeben zu können. (dz)

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