Von Barbara Feneberg
Donauwörth Der Blick Richtung Schellenberg macht Sorgen. Denn wenn spätestens 2015 der letzte Soldat das Licht in der Alfred-Delp-Kaserne ausmacht, bleibt die Frage: Was wird in Zukunft aus dem 300000 Quadratmeter großen Gelände der Kaserne und dem nochmal 160000 Quadratmeter großen Truppenübungsplatz?
Die Antwort möchte die Stadt Donauwörth nicht dem Zufall und schon gar nicht einem Investor überlassen. Die Kommune möchte selbst aktiv gestalten, was dort passiert. Deshalb möchte man schon jetzt mit vorbereitenden Untersuchungen des Geländes beginnen. Lernen möchte man daher auch von Städten, die den Abzug der Bundeswehr bereits hinter sich gebracht haben. Bei einem Treffen mit den BIMA-Vertreters in Donauwörth, sollen nächste Schritte festgelegt werden.