Nachwuchsforscher aus Mering und Friedberg erfolgreich bei „Jugend forscht“ Von Catrin Weykopf

Friedberg Besser hätte es kaum laufen können für die Nachwuchsforscher aus Friedberg und Mering. Beim „Jugend forscht“-Regionalwettbewerb Schwaben haben es alle drei Teams, die sich angemeldet hatten, gestern auf die Siegerplätze geschafft.
Michael Stark aus Mering gewann mit seinem Teampartner Jakob Bader den ersten Platz in der Kategorie Technik für seinen windungsvariablen Elektromotor. Christopher Römmelmayer und Florian Aurich vom Friedberger Wernher-von-Braun-Gymnasium machten mit ihrem Sicherheitshandschuh für Elektriker den zweiten Platz im Bereich Arbeitswelt. Und ein dritter Platz, ebenfalls in der Kategorie Arbeitswelt, ging an Albert Stark aus Mering, der mit seinem Partner Kilian Bader ein Ladegerät konstruiert hat, mit dem man per Induktion praktisch alle Elektrogeräte aufladen kann, die über einen Akku und einen Mini-USB-Anschluss verfügen.
„Wir haben immer auf den Sieg spekuliert“, sagt Michael Stark. „Aber es waren auch viele andere sehr gute Projekte dabei. Am Ende wurde es ziemlich knapp.“ Als dann aber doch ihre Namen aufgerufen wurden, haben sich Michael und sein Partner Jakob „riesig zusammen gefreut“.
Ihren Elektromotor hatten sie für den Wettbewerb in ein Modellauto eingebaut. Eines Tages soll er jedoch in ein richtiges Auto verbaut werden. „Er arbeitet viel effizienter, als herkömmliche Motoren“, erklärt Michael seine Konstruktion.
Bis zum Landeswettbewerb in Würzburg haben die beiden noch Zeit. Anfang April wird er in Würzburg stattfinden.
Zufrieden mit seinem Projekt und der Platzierung ist auch der jüngere der Stark-Brüder.
„Es war wieder ein sehr schöner Wettbewerb und es gab viele tolle Beiträge.“ Albert muss es wissen – er war in diesem Jahr bereits das dritte Mal dabei.
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