Friedberg (kafe) - Einen Beruf zu finden, der perfekt zu einem passt, ist nicht immer leicht. Deshalb stellen Unternehmen aus der Region bei der Friedberger Jobbörse am Samstag, 28. November, ihre Arbeit vor - von 9 bis 13 Uhr.
Mit Badeenten dekoriert die Silberhorn KG aus Friedberg ihren Stand. Zwei Ausbilder und zwei Azubis zeigen Exponate, die die Firma verkauft und erzählen den Besuchern der Ausbildungsmesse etwas über die Lehre. Um Groß- und Außenhandelskaufmann werden zu können, benötigen Bewerber die Mittlere Reife, für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerwirtschaft reicht ein Qualifizierender Hauptschulabschluss.
Zum ersten Mal bei der Jobbörse dabei ist in diesem Jahr die Firma Seele aus Gersthofen. Mit einer Power-Point-Präsentation stellt sich das Unternehmen vor, das eine Vielzahl von unterschiedlichen Ausbildungsberufen anbietet, vom Metallbauer bis zum Flachglasmechaniker. Vor Ort werden auch Kleinmusterteile ausgestellt, die Lehrlinge angefertigt haben.
Solche selbst hergestellten Werkstücke hat auch die Hebezeugfabrik Pfaff-Silberblau aus Kissing dabei. Die Firma bildet Industriemechaniker, Industriekaufleute und Technische Zeichner aus - pro Jahr sind es zwischen vier und acht Lehrlinge. Über Flyer und eine Bildschirmpräsentation erhalten Interessierte Informationen darüber.
Auch die Spedition Roman Mayer aus Gersthofen wird die Gelegenheit der Friedberger Jobbörse nutzen, um über ihren Ausbildungsbetrieb zu informieren. Ausbilder und Azubis erklären anhand von Infomaterial und Ausbildungsplänen die Schwerpunkte der Lehre zum Kaufmann für Spedition und Logistik, Kfz-Mechatroniker, Berufskraftfahrer oder zur Fachkraft für Lagerlogistik.
"Mit einem guten Quali kann man bei uns alle Berufe lernen", sagt Albert Krzich von Federal Mogul aus Friedberg. Am Stand bei der Jobbörse gibt es Informationen über die verschiedenen Berufsbilder, Azubis beantworten Fragen. Insgesamt stellt Federal Mogul in diesem Jahr 15 Lehrlinge ein.
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