Jetzt hat es der SV Mering auch schriftlich: Natürlich sei es möglich, dass der Verein die Räumlichkeiten der bisherigen Sportgaststätte nutzen kann, „sporadisch bis zur Lösung durch den Marktgemeinderat.“ Das teilt Bürgermeister Hans-Dieter Kandler dem Vorsitzenden Georg Resch in einem längeren Schreiben mit.
Hierzu sollte eine einfache vertragliche Lösung gefunden werden. Kandler: „Bei der vertraglichen Lösung ist darauf zu achten, dass keine unnötigen Heizkosten entstehen und die Räumlichkeiten sauber gehalten werden.“ Auf Nachfrage zeigte sich Resch damit einverstanden, diese Regelung zu akzeptieren.
Im Verwaltungshaushalt 2011, also vergangenes Jahr, hatte die Kommune Mittel in Höhe von 165000 Euro für den baulichen Unterhalt der Sportgaststätte vorgesehen: Erneuerung von Lüftung und Heizung sowie Instandsetzung der Terrasse, Maler- und Elektroarbeiten. Diese Baumaßnahmen fanden allerdings nicht statt. Ob die Mittel heuer fortgeschrieben werden, darüber muss der Gemeinderat erst noch befinden.